Einrichtungsanleitung

RDP-Brute-Force-Schutz auf Windows Server einrichten

Eine vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung – vom Anlegen des Kontos bis zu einem Server, der Brute-Force-Angriffe selbst abwehrt. Ohne Konfigurationsdateien und ohne Kommandozeile: in wenigen Minuten erledigt.

Bevor Sie beginnen

  • Ein Windows-Server oder -PC (Server 2012 R2–2025, Windows 8.1/10/11), auf dem Sie Administratorrechte haben.
  • Ausgehender HTTPS-Zugriff, damit der Agent das Panel erreicht – eingehende Ports bleiben geschlossen.
  • Der RDP- (und optional FTP-)Dienst, den Sie schützen möchten, läuft auf diesem Host.

RDP-Brute-Force-Schutz in wenigen Schritten einrichten

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    Konto erstellen

    Registrieren Sie sich per E-Mail oder über Google/GitHub – keine Kreditkarte nötig. Der kostenlose Tarif schützt dauerhaft einen Server.

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    Persönlichen Installer herunterladen

    Öffnen Sie im Panel „Server hinzufügen“ und laden Sie den signierten Installer herunter. Ihr Zugriffstoken ist bereits eingebettet, es ist nichts einzugeben.

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    Auf dem Server ausführen

    Kopieren Sie den Installer auf den Server, führen Sie ihn aus und bestätigen Sie die UAC-Abfrage. Der Agent erkennt die RDP-/FTP-Ports selbst und setzt Ihre aktuelle IP auf die Whitelist, damit Sie sich nicht aussperren.

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    Server-Status prüfen

    Innerhalb von Sekunden erscheint der Server als „Online“ auf der Seite „Server“ und blockiert Angreifer mit sicheren Standardeinstellungen.

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    Schutzrichtlinie anpassen

    Passen Sie unter „Richtlinien“ Versuchsschwelle, Sperrdauer, Subnetz-Sperren (CIDR), Geo-Regeln und mandantenübergreifende Reputation an – oder behalten Sie die sinnvollen Standardwerte.

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    Täglicher Betrieb

    Nutzen Sie die Whitelist für vertrauenswürdige IPs und temporären Zugriff, beobachten Sie „Blockierte IPs“ und Statistiken, richten Sie Benachrichtigungen ein und laden Sie Ihr Team ein oder fügen Sie weitere Server hinzu.

Wie es weitergeht

  • Weitere Server im selben Panel hinzufügen und gemeinsam verwalten.
  • Dienstleistern zeitlich begrenzten Zugriff gewähren, ohne Passwörter zu teilen.
  • Teammitglieder einladen und im Bereich „Team“ Rollen zuweisen.
  • Das Audit-Protokoll einsehen und Statistiken bei Bedarf exportieren.

Bereit, Ihren Server zu schützen?

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